
Diese neue Klasse von IBM pSeries ist das erste UNIX-Rechenzentrum-
System und nutzt das Mainframe-inspirierte System im Bereich von
Selbstdiagnose- und Selbstheilungsfunktionen. Das flexible System
eignet sich für den Einsatz im kommerziellen wie im technisch-wissenschaftlichen
Bereich. Die pSeries 690 läuft unter AIX, dem IBM UNIX-Betriebssystem,
um höchste Sicherheit, Systemmanagement und Web-Performance
bereitzustellen
IBM e Server pSeries 690 ist das UNIX-System, das alles verändert.
Die LPAR-Unterstützung für den pSeries 690 ermöglicht
die Konsolidierung von UNIX- und Linux-Workloads bei gleichzeitiger
Senkung der Betriebskosten.
Mit der Skalierbarkeit auf ein 32-Wege-SMP-System, bietet der pSeries
690 eine bisher unerreichte UNIX-Systemleistung für den effektiven
Betrieb eines UNIX-Rechenzentrums.
Key
Benefits
- Unschlagbar niedrige Cost of Ownership - besseres Preis-Leistungs-Verhältnis,
geringerer Energieverbrauch, geringere prozessorbasierte Softwarekosten
- Beispiellose Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit - ein
selbstdiagnostizierendes und selbstkorrigierendes System
- Ausgestattet mit POWER4 - dem schnellsten 64-Bit-Prozessor
Key
Features
- POWER4 mit dem ersten Dualprozessor-SMP auf einem einzigen Chip
- 64-Bit-Prozessoren mit über 1 GHz und der zukunftsweisenden
SOI- und Kupfertechnologie von IBM
- LPAR-Unterstützung für bis zu 16 logische Partitionen
für UNIX oder Linux
- Ein System, das sich selbst konfiguriert, selbst korrigiert,
selbst optimiert und selbst schützt
Quelle: IBM